A-Super Markt 13. Okt. 2019

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Platzfest @ KTS13 – > Sa 14.09. ab 16:00!

Platzfest Karpfenteichstr. 13
Samstag 14 SEPT

ab 16uhr – Kinderprogramm
Abzieh Tatoos ::: Punkige Kinderdisko ::: Umsonstflomarkt

Food4Action SoKü: Spätzle mit Sauerkraut

ab 19uhr – Konzert mit:
Fag Town String Band ::: It’s Complicated ::: Woyzeck ::: MackerMassaker
http://www.woyzeck.de http://www.mackermassaker.bandcamp.com

PLUS
Acoustic Ecke ::: Lagerfeuer ::: Bar ::: DJanes

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SoKü Soli am Di, 31.10.17!

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Offene Linke Vernetzungstage in Berlin

https://oliveberlin.noblogs.org

Zeitraum: 3. bis 5. November 2017. Ort: Bunte Kuh / KuBiZ (Bernkasteler Str. 78, 13088 Berlin).

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Food4Action kocht auf der IN*VISION

Food4Action kocht dieses Jahr auf der IN*VISION – seminar&festival 2017. Falls ihr dabei seid, kommt uns gerne besuchen und schnibbelt und kocht mit!

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SoKü – Handbuch von Food4Action (Vokü Kochbuch)

Fettnapf

Zusammen für 50 Leute kochen ?

Die SoKü-Broschüre von Food4Action ist das ultimative Handbuch für alle, die ihre Küche selbst in die Hand nehmen wollen.

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Quiz mit Food for Action SoKü und Videoschnipsel

Dienstag, 14.03.2017 um 20.00 Uhr:

Kneipen-Quiz rund um Supermaerkte, Lebensmittelpolitik und Linke mit anschließenden Videoschnipsel-Nachtisch. Außerdem: Solidarische und selbstorganisierte Küche (SoKü) von Food for Action

B5355 Braunschweigerstr. 53/55, 12055 Berlin

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Food4Action kocht auf dem Juko – Offener Linker Jugendkongress

Wir kochen Freitag Abend und den ganzen Samstag.
Kommt gern vorbei und helft uns Freitag beim Aufstrichmachen oder vegane Grillspezialitäten zubereiten oder Samstag beim Kürbissuppe kochen!

Jugendzentrum Schloß 19
Schloßstraße 19
14059 Berlin

“Wir wollen Widerstand gegen die rückwärtsgewandten Teile der Gesellschaft leisten und die bereits erkämpften Errungenschaften verteidigen. Gleichzeitig gilt es eigene Antworten auf aktuelle Probleme zu finden. Was kann man gegen neue und alte Nazis tun? Welche Kritik haben wir an Religion? Wie verteidigen wir uns gegen Angriffe von Rechten? Was verstehen wir unter Antikapitalismus?”

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Von der Vokü zur SoKü

Küchen werden von Vokü bis Küfa unterschiedlich bezeichnet.. – uns interessiert daran, welche politischen Ansprüche dahinter stecken. Geht es darum, die Küche zu definieren oder den Kreis der Esser*innen zu bestimmen? Wir können entweder die Form der Küche beschreiben oder das erwartete Publikum ansprechen.

Wie kommen wir also von der VoKü (Volxküche) über die Küfa (Küche für alle) zu MoKü (Mobile Küche) mit dem Anspruch der MiMaKü (Mitmachküche) zu SoKü (Solidarische Küche) ???

Begriffe, die das Publikum beschreiben

Voküs oder KüfAs sind meistens regelmässige Veranstaltungen, bei denen es günstiges Essen gegen Spende gibt, solange der Vorrat reicht. Beim Begriff der Volxküche ist die Frage, ob der Volxbegriff den Anspuch auf eine größere “Bewegung” aufrecht erhält oder einfach die Geschichte der Suppenküchen / Volksküchen als gemeinnützige Einrichtung fortschreiben will. Vergleichbare Reste des autonomen Sprachgebrauchs aus den 80ern gibt es beim Volxsport (Anspruch einer Massenbewegung) oder jetzt teilweise wieder aktuell beim Volxbegehren. Mit dem Begriff Küfa als Küche für Alle wird weiterhin der Anspruch des Essens für Alle, d.h. die gemeinnützige oder nicht ausgrenzende Funktion der Küche betont. Im Sinne von Alles für Alle & zwar umsonst? Aber wollen und können wir wirklich eine Küche für alle sein? Ausschlussmechanismen gibt es viele und die meisten Küchen bewegen sich im engen Szeneumfeld, auf Festivals und in Hausprojekten. Selten wird eine offene Suppenküche organisiert, stattdessen eher eine szene-interne Veranstaltung zur gemeinsamen und solidarischen Nahrungsaufnahme. Natürlich muss das nicht so sein und sollte immer wieder hinterfragt werden.

Begriffe die die Form der Küchenorganisation beschreiben

Statt die Zielgruppe ins Auge zu nehmen, die sich von Aktion zu Aktion auch ändern kann, würden wir vorschlagen, sich mit der Organisationsform der Küche auseinanderzusetzen. Daher wäre z.B. der Begriff SoKü für die *So*lidarische *Kü*che oder *S*elbst*o*rganisierte *Kü*che eine gute Wahl.

Solidarisch und selbstorganisiert sind dabei unzertrennlich verknüpft. Wir verbinden damit Dinge wie nicht kommerzielles Wirtschaften, gemeinsame Entscheidungsfindung, freiwillige, offene Kooperation, Beteiligung und gegenseitige Unterstützung.
Food for Action sieht sich in diesem Sinn als solidarisch organisierte Küche von Leuten, die auch Aktionen machen, auf Kongressen diskutieren, auf der Demo dabei sind und für sozialen Wandel und eine bessere Welt kämpfen. Aber die eben auch gleichzeitig in der Küche stehen und die Reproduktionsarbeit gemeinsam organisieren. Eine Trennung zwischen Aktivist*innen und irgendwelchen Reproduktionskräften im Bereich Haushalt, Kochen, Bügeln kann es nämlich nicht geben. Wir sind alle die Küche- eben die SoKü, um die Grenze zwischen den Kochenden und den Bekochten einzureißen.

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